Den GNEL-Förderpreis
2008 erhielt:
Frau
Andrea Moll (Universität Freiburg) für ihre
Staatesexamensarbeit zum Thema
“Linguistic Surface and Deep Level
Structures in Aboriginal English: A Case Study of New South Wales Aboriginal
English”
Gemäß den Statuten des GNEL-Förderpreises wurde die Arbeit
von Frau Moll als Online-Publikation auf der Website der GNEL veröffentlicht.
Zum PDF-Text.
Die beiden Anerkennungspreise
erhielten:
Frau Carla Müller-Schulzke (Universität Frankfurt)
für ihre Magisterarbeit zum Thema
“Transkulturelle Klangwelten: ‘Asian British Music’ zwischen
akustischer Erfahrung und kultureller Repräsentation”
sowie
Frau
Christine Krenzke (Universität Kiel)
für ihre Staatsexamensarbeit zum Thema
“Raumdarstellung in Margaret Atwoods Cat’s Eye”
|